Mein Weg

Willkommen auf meinem Blog!

Der Camino Francé 2014 ist nun beendet und die Reiseberichte sind vollständig im Blog eingestellt. Ihr findet es auch oben in der Leiste unter der Rubrik „2014“.

Einen ersten Teil des Jakobswegs bin ich 2013 gelaufen, und zwar von Saint-Jean-Pied-de-Port, über die Pyrenäen und den Alto del Perdon bis nach Puente la Reina. Sozusagen die „Feuertaufe“ auf meinem Jakobsweg. Diesen findet man oben in der Leiste unter der Rubrik „2013„. Alle anderen Etappen auf dem Jakobsweg begonnen von Puente la Reina bis Santiago de Compostela und anschließend nach Muxia und Finisterre bin ich 2014 in der Zeit vom 6. Juni bis 18. Juli 2014 gelaufen.

Der Weg war schwer, wundervoll, bezaubernd, erleuchtend und manchmal hat er mich an meine Grenzen gebracht… aber ich werde diese Zeit immer in mir tragen und sie nie mehr vergessen.

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Jakobsweg im Winter / Camino France im Dezember

Im November hat mich das Reisefieber gepackt und so habe ich mich ganz spontan entschlossen, den Jakobsweg – Camino France – im Dezember zu laufen. Wie weit mich die Füße tragen und ob mir der Winter Grenzen setzt, wollte ich für mich herausfinden. Meine Winterreise auf dem Camino France war eine schöne Erfahrung und ich habe die Tage dort sehr genossen. Soviel kann ich schon einmal vorab sagen: Das tägliche Wandern in der Winterzeit hat mich anders gefordert als ich es vom Sommer gewöhnt bin. Speziell betreffend den Camino France war es so, dass ich oft den ganzen Tag für mich alleine auf dem Weg war. Das hat mir im Vergleich zum überfüllten Sommer echt gut getan und ich habe die Landschaft und auch ab und zu die kilometerweite Einsamkeit sehr genossen.
Begonnen habe ich in Saint Jean Pied de Porte. Dort habe ich auch im Pilgerbüro die Liste mit Herbergen erhalten, die in der Winterzeit geöffnet haben. In Los Arcos hat mir die Hospitalera vom Casa Austria erzählt, dass schon dafür gesorgt wird, dass zumindest alle 20 bis 25 Kilometer eine Herberge geöffnet hat. Abends finden sich dort so ca. 5 bis 15 Pilger ein und die Atmosphäre ist um einiges familärer, als in der überlaufenen Hauptsaison.
Vor der Reise habe ich mir Gedanken um meine Reiseausrüstung gemacht und sie so gut wie möglich winterlich angepasst. Ob sich das bewährt, konnte ich nur unterwegs herausfinden. Aber ein absolutes Highlight in meinem Gepäck war meine Alu Getränkeflasche von Sigg. Einfach unschlagbar im Winter, weil sie mich am Ende einer jeden Tagesetappe immer zum „Auftauen“ brachte und meiner gefrorenen Muskulatur eine entspannende Rollmassage bescherte. Mehr darüber verrate ich Euch in meinen Berichten, die ich demnächst nach und nach einstellen werde.

Die einzelnen Tagesberichte und die Bilder findet ihr oben im Hauptmenü unter der Rubrik „Jakobsweg Camino France“ – Untermenü „2016 Dezember“ bzw. wenn ihr auf die Verlinkung klickt.

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Abendliche Runde mit dem Flitzrad durch Gere’s Felder

Nachdem eine ganze Weile die Faulheit von mir gepflegt wurde, wird es Zeit, abends das Flitzrad rauszuholen und die Felder zu befahren. Meine Lieblingsrunde ist nach wie vor quer durch die Felder Richtung Trebur, am Schwarzbach entlang und dann durch die wunderschöne Hessenaue. So 20 Kilometer oder mehr kommen da schon zusammen. Auch gestern habe ich eine Runde gedreht und musste dann auf halber Strecke aber machen, dass ich nach Hause komme, weil sich urplötzlich bei Trebur ein starkes Gewitter entwickelt hatte. Heute hatte ich dafür Glück und konnte unbeschwert die Abendrunde genießen. Ein paar visuelle Eindrücke zeigen die nachstehenden Bilder.

So langsam rückt auch der Urlaub näher und es ist wirklich höchste Zeit, die Ausdauer und die Beinmuskulatur zu trainieren auf die bevorstehende Wanderung am Camino del Norte. Ich freue mich schon riesig drauf, da ich diesmal nicht alleine auf Pilgertour bin. Das wird sicher lustig. Bei dieser Gelegenheit fällt mir auf, dass auch noch der letzte Tag von der Tour im vergangenen Jahr offen ist. Das werde ich in den nächsten Tagen noch einstellen und auch die neue Tour wird schon mal – zumindest blanko – dann zu sehen sein. Start ist auch dieses Mal in Irun und ich wandere diese bezaubernde Strecke so noch einmal. Sie ist so bildgewaltig, dass ich sie immer wieder laufen würde. Es ist einfach unbeschreiblich, wie herrlich das Wandern am Atlantik an der Steilküste ist, dem Camino del Norte.

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Das Murmeltier erwacht

Lang lang ist’s her, dass ich einen Blogbeitrag schrieb …

Aber jetzt ist der Winterschlaf vorbei und ich bereite mich langsam auf meine nächste Tour im Sommer vor. Es geht natürlich, wie sollte es auch anders sein, wieder an die Nordküste Spaniens. Während der Wintermonate habe ich sporadisch im Studio trainiert bzw. eher sehr viel Yoga betrieben. Einfach mal ein bisschen piano gemacht, um mir im Herbst und Winter etwas Ruhe zu gönnen. Ich freue mich schon darauf, wenn die Temperaturen wieder in die Höhe gehen und ich endlich wieder mit dem Rad im Ried unterwegs sein kann. Geplant ist auch Anfang April eine ausgedehnte Wanderung in Schnepfenried mit ordentlich Höhenmeter (Col de la Schlucht über den Vogesenhauptkamm). Und in den kommenden Wochen wird auch wieder die Teufelstour mit Gepäck bewandert, damit die Muskulatur auf die Reise gehen kann, ohne dass der Rücken ziept.

Der Blog geht also wieder an den Start. Bleibt dran!

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Den Blog mal weiter füllen …

Also da hat sich doch bei mir ein bisschen die Faulheit eingeschlichen … aber heute habe ich eine weitere Etappe meiner diesjährigen Tour vom Küstenweg eingestellt. Es ist jetzt die 8. Etappe von Liendo nach Guemes dazu gekommen. Dieses Nachspüren ist immer wieder schön und ich freue mich jetzt schon auf meine Tour im nächsten Jahr und es geht natürlich wieder auf den Camino de la Costa. Die Steilküsten am Atlantik sind einfach mit nichts zu vergleichen.

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Ein bisschen Frieden

hatten wir an dem vergangenen Wochenende noch einmal am Hanauer Weiher gefunden, um dem Alltag zu entkommen und wie sagt der Sozpäd so schön, um „die Seele atmen zu lassen“. Das war wieder einmal special und die Crew hatte gute Laune mitgebracht, sogar neue Mode wurde sonntags vorgeführt ;0).

Es wird allerdings mittlerweile abends ziemlich frisch und die Thermo-Leggins leisten mir jetzt gute Dienste, so dass ich mich rundum Wohl mit Mutter Natur gefühlt habe. Ich hoffe sehr, dass wir noch mindestens zwei schöne Wochenenden dort verbringen können. Das Schwedenfeuer hat uns gut gewärmt und so konnte der Samstagabend gemütlich am See ausklingen. Am frühen Morgen lag leichter Nebel über dem See … wie verträumt romantisch das aussieht kann man sich auf den Bildern betrachten.

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Fahrtwind …

ist wirklich das einzige, was mir abends ein wenig diese schwüle Hitze erträglich macht. Auch heute habe ich wieder eine flotte Runde von 26 Kilometer durch die Äcker von Gere gedreht, der Abendsonne entgegen. Da kann ich abschalten und ganz nebenbei noch ein paar Kalorien verbrennen.

Hier ein kleiner Schnappschuss:

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Dejame Vivir – Lass‘ mich leben

Durch einen kleinen Beitrag heute auf Facebook, bin ich auf diesen wunderschönen Song von Jarabe de Palo „Dejame Vivir“ gestossen, was soviel heißt wie ‚Lass mich leben‘.

Die Melodie des Songs, ist mir sogleich unter die Haut gekrabbelt … und als ich dann noch die Übersetzung des Textes im Internet herausgesucht hatte, wußte ich, das ist wieder eines dieser Lieder, die ich mir stundenlang anhören kann, um dabei in einen Sonnenuntergang zu schauen. Der Text hat mich wieder einmal daran erinnert, dass man sich immer wieder vornimmt, etwas in seinem alltäglichen Trott zu ändern, doch leider schleicht sich der Alltag nach dem Urlaub nur allzu schnell wieder ein und dann bin ich froh, wenn solche kleinen Erinnerungen – wie die heute von Arancha – mich wieder darauf aufmerksam machen, dass es noch etwas anderes im Leben gibt.

Nun denn … „Lass mich leben…“.

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Frischluft und Drama Himmel …

treiben mich immer wieder auf das Flitzdings und so ging’s auch heute Abend mal wieder die beliebte Runde um Gere’s Felder. Der Kalorienverbrauch kann sich außerdem sehen lassen, gibt Fett keine Chance!

 

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Abendliche Runde nach Trebur

Solange das Wetter so schön ist, zieht es mich mit dem Fahrrad nach draußen und so ging’s mal wieder über die Felder Richtung Trebur. Unterwegs musste ich spontan anhalten, weil sich auf einem Feld massenhaft Störche versammelt hatten. Ein anderer Radfahrer gesellte sich dazu, der sich das Storchspektakel ebenfalls ansah und sagte, dass er das in den vergangenen Jahren schon einmal gesehen habe. Damals habe er ca. 70 Störche gezählt und es kommt wohl von der Trockenheit. Ich bin ja oft im Spätsommer unterwegs, aber so viele Störche auf einem Feld habe ich bisher noch nicht gesehen.

Dann gings am Schwarzbach entlang, wo zur Zeit kleine Kunstwerke die Idylle verschönern. Am besten gefällt mir die Eisscholle mit den Pinguinen. Durch das lange Schwätzchen aufgehalten wurden es heute nicht soviel Kilometer, aber die frische Luft tat trotzdem gut und man kann gut abschalten.

 

 

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Sonntagstour an den Kühkopf

Nachdem ich gestern wieder auf den Geschmack des Flitzdingens gekommen bin, zog es mich heute erneut an den Rhein. So ging es erstmal die übliche Route Richtung Kornsand und dann weiter über den Damm am Rheinblick vorbei nach Erfelden. Den kleinen Weiher mit den Seerosen finde ich auf der Radkarte unter der Bezeichnung „Mordhecke“ … was für ein schrecklicher Name für ein so idyllisches Plätzchen. In Erfelden fahre ich über die Fußgängerbrücke in das Naturreservat. Im Hofgut Güntershausen mache ich eine kleine Pause und schaue mich um. Das Museum hätte ich mir gerne etwas länger angesehen, hatte aber leider heute kein Fahrradschloss dabei. Ich kreuze noch ein wenig durch die Landschaft, um mich dann wieder auf den Heimweg zu begeben. Der Rückweg geht die Route 1 bzw. 2 auf der Karte direkt am Rhein entlang. Auch hier lege ich immer wieder kleine Pausen ein. Es gibt sogar kleine Sandstrände am Rhein und das Ufer ist mit „Muscheln“ übersäht. Auf der Rückfahrt verlassen mich leider langsam die Kräfte. Die sechzig Kilometer zerren an meiner Beinmuskulatur und mal wieder werde ich die letzten Meter von Kinder und Rentnern überholt. Ich bin etwas aus der Übung muss ich sagen. Allerdings ein Kalorienverbrauch von 2075, das kann sich sehen lassen.

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